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Viva Media neutral 03.04.2001
Berliner Börsenbrief
Nach Ansicht der Analysten des Berliner Börsenbriefes hat Viva Media (WKN 617106) mit seinen Geschäftszahlen 2000 wenig Begeisterung entfachen können.
Im operative sei der Konzern in die roten Zahlen gerutscht. Das EBITDA habe mit 329.000 Euro gerade noch den Break Even erreichen können, das EBT habe mit 1,1 Mio. Euro jedoch bereits im Minus gelegen. Bei einem Umsatzplus von 13% auf 55,2 Mio. Euro, sei der Gewinn vor Steuern um 76% auf 55,2 Mio. Euro gestiegen.
Das Geschäft wurde hauptsächlich vom deutschen Musikfernsehen getragen, obwohl die Expansion ins Ausland bereits erfolgt ist. Nach Ansicht der Experten der Berliner Börsenbriefe dürften die internationalen Projekte in Polen und in der Schweiz auf längere Sicht jedoch auch nur schwache Beiträge zum Ergebnis leisten können. Verwunderlich sei auch die Tatsache das Viva trotz kostenlosen Promotions-Material der Plattenfirmen nur über relativ geringe Gewinnmargen verfüge.
Nach Ansicht der Analysten des Berliner Börsenbriefes besitze die Aktie deshalb keine Phantasie. Der Wert sei einfach zu uninteressant und werde daher auf „neutral“ eingestuft.
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